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Herbstferien im Legenstein

05.10.2021 Erlebnisse

Hier erfahren Sie richtig gute Gründe für einen Herbsturlaub im Legenstein. Also, nichts über bunte Blätter, Wellness und köstlichem Essen, das Sie schon einmal gehört oder bereits erlebt haben.

Frau steht im Garten und zeigt mit den Händen ein Herz
Weil man sich hier dem ungestörten Nichtstun und Nichtssein hingeben kann

Haben Sie bereits gute Gründe für einen Urlaub im Legenstein?

Wenn ja, haben Sie zwei Möglichkeiten: Entweder Sie klicken oben rechts auf "Urlaub buchen" und sichern sich eines der vielen attraktiven Angebote, sofern Sie dies nicht schon getan haben oder Sie lassen sich nochmals inspirieren und empfinden am Ende dieses besondere Gefühl. Wissen Sie, welches wir meinen?

Wenn nein, dann sind wir uns sicher, Sie von einem Urlaub im Herbst bei uns überzeugen zu können. Warum? – Weil wir Ihnen in diesem Beitrag nichts über bunte Blätter, über die Ernte am Feld, die klassische Ruhe- und Erholungssuche erzählen werden. Wir werden Sie nicht zu einem Wellnesstag verführen und wir werden Ihnen auch nichts über die überaus köstliche Kulinarik erzählen. Und wir lassen Sie nicht vom Radfahren, Wandern und Golfen träumen. Warum nicht? - Weil Sie bereits wissen, dass Sie das bei uns finden und erleben werden.

In diesem Beitrag möchten wir Sie mitnehmen ins Jahr 1906. Lassen Sie sich von einer Liebeserklärung an Bad Gleichenberg verführen, welche einst Peter Rosegger in seiner Zeitschrift „Der Heimgarten“ veröffentlichte:

 

Peter Rosegger in "Der Heimgarten"

„Gleichenberg ist keiner jener „aufstrebenden“ Modekurorte, in denen die Prunkgebäude wie Pilze aus der Erde schießen, vor Übermut hüpfen und ihre Hörner spitzen. Wer nur als krank dort in Gleichenberg war, der weiß nicht, wie schön es dort gewesen, der kennt Gleichenberg in seiner ganzen Lieblichkeit nicht. Er müsste im Mai und im Herbste wiederkommen. Leute, die sich im Frühjahre von dem Stadtwinter und im Herbste von der Sommerfrische erholen wollen, sollten nach Gleichenberg gehen. Aber, man sagt, die Eisenbahn dahin fehlt. Gemach, das ist für einen Landaufenthalt zur Erholung nur ein Vorteil und es kommt die Zeit, wo gerade solche Orte gesucht werden, die den großen Verkehrsstraßen abseits liegen. Gleichenberg ist eine weiche, blumenumwundene Sänfte, wo man sich in aller Behaglichkeit wohl einmal ein paar Wochen dem ungestörten Nichtstun und Nichtssein hingeben kann.“

 

Warum wir Ihnen diese Liebeserklärung an Bad Gleichenberg von Peter Rosegger nicht vorenthalten möchten? Weil auch Sie sich im Herbste von der Sommerfrische erholen sollen und sich ein paar Wochen dem ungestörten Nichtstun und Nichtssein hingeben dürfen.

Erfahrungen wie diese machen Sie persönlich tatsächlich auf jeder Wanderung, bei jedem Essen, bei den Menschen, denen Sie begegnen, an allen Plätzen. Es fällt uns schwer, Ihnen dieses Empfinden, diese Kraft, die Sie spüren und erleben, zu erklären, geschweige denn zu schildern. So bleibt uns wohl nichts anderes übrig, als Ihnen freundlich zu empfehlen: Das müssen Sie selbst erleben und spüren!

Dennoch möchten wir Sie an das ungestörte Nichtstun und „Nichtssein“ in der vielleicht schönsten Jahreszeit erinnern.

Im Herbst werden Sie vielen Menschen begegnen. Ob beim Wandern, beim Radfahren, am Feld, im Weingarten, im Wald oder im Hotel - Sie nehmen die Menschen wahr und die Lebendigkeit dieser Jahreszeit. Und nun kommt dieses Empfinden, diese Kraft ins Spiel. Sie nehmen nicht den lebhaften Betrieb der Region wahr, sondern das Lachen der Menschen, ihre Freude und das Gefühl von Leichtigkeit. Mit dem Herbst kehrt im Rhythmus der Natur langsam Ruhe ein, nicht nur am Land. Spürbar auch in uns selbst. Gelassen schlendern Sie von Ort zu Ort. Sogar der Herbstwind lässt die Blätter der Bäume sanft zu Boden fallen. Beobachten Sie, wie langsam sie zu Boden gleiten. 

Eva, Holidaycheck

Muss man probieren – ich weiß nicht wie viele Sterne die Küche hat – ich würde ihr die Milchstraße geben!

In der Küche geht es herzhaft, süß und im wahrsten Sinne des Wortes „geerdet“ rund. In dieser goldenen Jahreszeit duftet es betörend nach Kürbis, Zwetschken, Kastanien, Trauben und Pilzen. Schon alleine der Geruch stimmt uns ruhig und macht uns gelassen. - Hoppla! Nun ist es doch passiert und wir haben begonnen, über Kulinarik zu schreiben. Doch bei Bewertungen wie dieser kann man kaum widerstehen, finden Sie nicht auch?   

Dieses besondere Gefühl des Loslassens und der Entschleunigung, trotz der lebhaften Zeit im Herbst, finden Sie bei uns im Legenstein, mitten im Vulkanland. Es sind schlichtweg Liebe, Leben und Leidenschaft, die jeder für sich selbst entdecken soll und erleben darf.

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